Temperatur im PC überprüfen

Im Inneren des PC kann es nicht nur im Sommer heiß hergehen. Bei rasanten 3D-Spielen oder aufwändigen Berechnungen laufen Prozessor und Grafikkarte unter Volllast und produzieren reichlich Wärme. Der Innenbereich des PCs heizt sich mit der Zeit auf. Das macht sich dann irgendwann auch bei der Lautstärke bemerkbar: Gehäuse- und Grafikkartenlüfter laufen mit höheren Umdrehungsgeschwindigkeiten, um die Hitze möglichst rasch nach außen zu befördern.

Wer wissen möchte, wie schnell die Lüfter tatsächlich rotieren und welche Temperaturen aktuell im Inneren des PCs herrschen, kann das mit einem praktischen Zusatztool prüfen. Das Gratisprogramm SpeedFan läuft unter allen Windows-Versionen ab Windows 95 und unterstützt alle gängigen Motherboard-Hersteller. Es zeigt anschaulich, ob und wie schnell sich die Lüfter von Prozessor, Gehäuse und Netzteil drehen und welche Temperaturen im Gehäuse-Inneren sowie auf dem Prozessor und der Festplatte herrschen.

Ein weiteres Highlight: Im Register S.M.A.R.T. lassen sich alle Informationen über die Leistungsdaten und den aktuellen Gesundheitszustand der Festplatten abrufen. Übrigens: SpeedFan gibt es auch mit deutscher Menüführung. Um die Sprache umzustellen, im Dialogfenster Readings | Configure | Options | Language den Eintrag German auswählen.

SpeedFan misst Temperatur und Lüftergeschwindigkeit